Die Körperform ist schlangenförmig, hinten seitlich zusammengedrückt
Das Maul ist endständig, tief gespalten
Bezahnung: endständig, tief gespalten
Der Aal besitzt Bürstenzähne…
Die Schuppen sind klein oval, die Anordnung ist mosaikartig
Die Körperfärbung ist am Rücken dunkelgrau- dunkelbraun.
Die Schuppen sind von einer dicken Schleimschicht bedeckt
Der Geruchssinn ist sehr gut entwickelt
Rücken-, Schwanz- und Apferflosse bilden geschlossenen Flossensaum
Bauchflossen fehlen
Die Geschlechter lassen sich erst ab einer Körperlänge von ca. 50 cm unterscheiden
Vorsicht, rohes Aalblut bewirkt im menschlichen Auge Entzündungen
Lebenseise: Spitzkopfaale sind Kleintierfesser Breitkopfaale sind nachtaktive Raubfische
Der Aal kommt in Bäche, Seen Teiche mit weichem, schlammigem Grund vor. Er ist tagsüber meist bis zum Kopf im Gewässergrund eingegraben.
Laichzeit: Frühjahr (März-Mai)
Laichplatz: Westatlantik (Sargassomeer)
in großer Tiefe
Besonderheiten: katadromer Wanderfisch
Hauptfangzeit: Blankaale im Herbst – Gelbaale im Frühjahr – Herbst