Die Wahl des richtigen Angelgewässers
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Ein Angelneuling sollte nicht mit großen Angelgewässern beginnen, da, je größer das Gewässer, die Lebensbedingungen für Fische auch unterschiedlicher sind...
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Manche Fische, wie z. B. der Hecht lieben Unterstände wie versunkene Äste, dichten Bewuchs von Seerosen und Wasserpflanzen. Kleinere Gewässer haben zwar auch oft unterschiedlichen Bewuchs, aber durch die kleinere Größe ist das aufspüren von Fischen erfolgsversprechender.
Auch Angler beeinflussen den Fangerfolg an einem Gewässer. An leicht zugänglichen Uferstellen kann man davon ausgehen, dass dort am häufigsten geangelt wird. Diesen Uferbereich werden die Fische mit der Zeit meiden und die Fischausbeute des Anglers geringer werden. Man sollte deshalb die Stellen am See suchen die nicht so leicht zu erreichen sind. Dort ist der Angelerfolg größer.
Eine gut detaillierte Straßenkarte gibt auch einen guten Überblick über die Standorte der einzelnen Gewässer. Man sucht sich dann geeignete Gewässer aus, um diese dann zu erkunden. Dort wird man in der Regel auf Angler treffen die einem Auskunft über die besten Angelplätze und die dortigen Fischarten geben können. Wo man den Angelberechtigungsschein bekommt erfährt man von den Anglern ebenfalls. Gute Auskünfte kann auch ein Angelgeschäft geben.
Die Gebühren für das Angeln an den Gewässern werden meistens von den Angelvereinen vor Ort bestimmt. Es werden Tages-, Wochen- und Monatsscheine ausgegeben. Eine Mitgliedschaft in einem Angelverein berechtigt eine Angelberechtigung von jeweils einem Jahr.
Sein Angelglück sollte man möglichst an verschiedenen Gewässern ausprobieren um eine bessere Wahl für ein Angelgewässer treffen zu können.
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